Ideen für den Müntepark

Im Einsatz für Diepholz
 
 

Die Diepholzer SPD wollte praktische Ideen für die Neugestaltung des Münteparks sammeln. Dazu besuchten sie den „Park der Generationen“ in Bad Holzhausen/Pr. Oldendorf, wo ein entsprechender Kontakt von den SPD-Ratsfrauen Ljiljana Zeisler und Sonja Syrnik eingebracht und recherchiert wurde. Die Tour wurde neben Hajo Wittich (Bündnis 90 /Grüne) auch vom Diepholzer Bürger Reinald Schröder begleitet. Vor Ort wurden die Diepholzer von der ehemaligen Bürgermeisterin Anke Korsmeier begrüßt, unter deren Amtszeit der Park der Generationen vor wenigen Jahren initiiert wurde.

Engagement für die Politik vor Ort

Den Diepholzern begegnete eine Anlage mit Geräten wie Rückentrainer, Schultertrainer, Rücken-Massage Gerät, Beweglichkeitstrainer, Sprungkrafttrainer und Ganzkörpertrainer. Erstellt wurden die Geräte aus stabilem Edelstahl. Anke Korsmeier hob die besonders günstige Wartungsmöglichkeit der Anlage sowie die besondere Robustheit vor Beschädigungen und Vandalismus hervor.
Die Geräte liegen neben einem großen Kinderspielplatz in einem idyllischen Park. Auf Grundlage traditioneller asiatischer Bewegungsformen sind sie instinktiv einfach zu bedienen und bieten ein sanftes Bewegungsprogramm, dass den Diepholzern viel Spaß machte und ohne Zweifel auch bewegungsscheue Menschen anspricht. Anke Korsmeier berichtete, dass die Menschen bei schönen Tagen vor den Geräten Schlange stehen. Dadurch ermöglichen sich unkomplizierte Begegnungen und generationenübergreifende Kontaktmöglichkeiten. Beweglichkeit, Koordination, Körperbalance und Lockerung sind Ergebnisse einer Nutzung durch die Menschen bei sanften Training an der frischen Luft und somit nicht nur ein Beitrag zur Geselligkeit, sondern auch zur Gesundheit. „Neben der Anlage befand sich ein großzügiger Kinderspielplatz, der weit über das hinausging was die Kinder derzeit im Müntepark vorfinden“, so die SPD-Vorstandsmitglieder Anke Kramer und Manfred Beste. Somit bietet das Gelände optimale Freizeitmöglichkeiten für verschiedenste Menschen. Zum Abschluss der Tour zogen alle mitgereisten Diepholzer folgendes Fazit: „Das könnte etwas konkretes für den Diepholzer Müntepark sein und sollte weiter besprochen werden“. „Das muss man selbst sehen und mitmachen. Wir besprechen nun wie wir das in die weiteren Planungen einbringen, so dass das auch die anderen Ratsmitglieder kennen lernen.
Im nächsten Jahr muss klar sein, was im Müntepark konkret passieren soll“, betont SPD-Vorsitzender Ingo Estermann.
 

 

 


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