Das Thema "IHK-Gründungsinitiative für Innenstädte" beschäftigt den Ortsverein Diepholz.

 

Die Diepholzer SPD beschäftige sich im Rahmen ihrer letzten Sitzung mit der IHK-Gründungsinitiative für Innenstädte. Diese soll Existenzgründern die Chance eröffnen, ihr Ladenlokal in einer attraktiven zentralen Lage zu eröffnen. Die Industrie- und Handelskammern schafft mit dieser Initiative ein übergreifendes Netzwerk für die Revitalisierung von Innenstädten. Die Initiative startete 2008 mit Unterstützung der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bundes in Flensburg, Herne-Wanne-Mitte, Ludwigshafen und Witten. Zielgruppen waren Angebote in  Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen. Bernt Streese, Mitglied der städtischen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, machte deutlich, dass bei der Innenstadtentwicklung nicht nur bauliche Herausforderungen zu berücksichtigen sind.

Ohne die Eigentümer der Ladenlokale geht es dabei nicht. Sie müssen dafür gewonnen werden, ihre Flächen für innovative Konzepte und Angebote zur Verfügung zu stellen. Auf Grundlage flexibler Mietvertragsgestaltung und lokaler Gründerwettbewerbe gehen dann langfristig leer stehende Ladenlokale an innovative Existenzgründer. Die erhalten als „Service“ zusätzliche kaufmännische Coaching-Angebote. „Die Leerstände wollen wir nicht nur mit Verweis auf das Internet hinnehmen“, betont Fraktionssprecher Manfred Albers.

Der gesamte Prozess wird durch ein Netzwerk begleitet. Dazu zählen die IHKs, städtische Ämter, Fachverbände, Förderinstitute und die Kreditwirtschaft. „Wir werden das Material in unsere Arbeit einbringen. Der örtliche IHK-Geschäftsstellenleiter wird uns weitere Informationen zukommen lassen“, so SPD-Vorsitzender Ingo Estermann.

 

 


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