Jugendtreff „Freiraum“ für sich nutzen. Volle Unterstützung für die offene Jugendarbeit.

 

Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion besuchten die Münte und  informierten sich im Jugendtreff „Freiraum“. Im Mai 2018 hatte der neue Jugendtreff seine Pforten geöffnet. Die Sozialdemokraten erörterten im Gespräch mit Vertretern des Jugendrates, Mitarbeitern der Stadt und mit Bürgermeister Florian Marré, wie sich die Angebote der offenen Jugendarbeit in den vergangenen Monaten entwickelt haben.

 

Johannes Luber, der Sprecher des Jugendrates, zeigte sich mit der bisher gemachten Entwicklung zufrieden, machte allerdings auch deutlich, dass der Jugendtreff bei den Jugendlichen noch nicht hinreichend bekannt sei. „Bei einem im März anstehenden Workshop des Jugendrates werden wir uns sicher auch Gedanken darüber machen, welche zusätzlichen Aktionen ankommen und wie es gelingen kann, dass mehr Jugendliche den „Freiraum“ für sich nutzen“, so Johannes Luber. Möglicherweise kann eine noch engere Zusammenarbeit von Jugendtreff, Jugendrat und Schulen bei einer weiteren Belebung und Nutzung der Angebote in der Jugendarbeit helfen.

Die Sozialdemokraten nutzten die Gelegenheit auch, sich über den geplanten Umbau der ehemaligen Küche der Münte zu informieren. Die SPD-Fraktion hatte seinerzeit gefordert, dass gesamte Erdgeschoss für die offene Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen und auch eine behindertengerechte Toilette einzubauen. Auf Nachfrage von SPD-Fraktionssprecher Manfred Albers erklärte Bürgermeister Marré, dass die notwendigen Bauarbeiten in der ersten Hälfte des laufenden Jahres beginnen und zum Großteil während der Sommerferien abgeschlossen werden.

Auch die Frage der Ausweitung der Aktivitäten und des Aufgabenspektrums für die Sozialarbeiter auf verschiedene Dienststellen im Stadtgebiet interessierte die Sozialdemokraten. Danilo Sodogé und André Pfennig machten deutlich, dass sich die Arbeit des Jugendbüros in der Moorstraße und die Arbeit im Jugendtreff „Freiraum“ bislang nicht in die Quere gekommen seien. Die Unterstützung beider Angebote durch zwei Teilnehmer nach dem Bundesfreiwilligendienst sichere die Nähe zu den Besuchern und die Abdeckung der personellen Begleitung.

Manfred Albers ermunterte die Jugendlichen, den „Freiraum“ für sich zu nutzen und weiterzuentwickeln. Er sicherte den Mitgliedern des Jugendrates und den Mitarbeitern der Stadt Diepholz auch für die Zukunft die uneingeschränkte Gesprächsbereitschaft und Unterstützung der SPD für die Fragen der offenen Jugendarbeit zu.

 

 


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