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Besuch im Landtag
 

SPD-Landesvorsitzender Olaf Lies kommt an den Dümmer

Die Diepholzer Sozialdemokraten machen sich weiterhin Sorgen um den Zustand des Dümmers samt der Auswirkungen auf die Flüsse in der Stadt Diepholz. "Wir brauchen die Unterstützung des Landes, den politischen Willen und die Konzepte, um unsere Gewässer nachhaltig in einen guten Zustand zu versetzten. Das Land Niedersachsen ist hier besonders in der Pflicht," so der Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion Manfred Albers
Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Diepholz Ingo Estermann und Manfred Albers berichteten dem Landesvorsitzenden der SPD Niedersachsen, Olaf Lies, sowie dem SPD-Fraktionssprecher für Umwelt und Klimaschutz, Detlef Tanke über die Situation am Dümmer. Fa mehr...

 
 

Sanierung und Instandhaltung sind unterschiedliche Begriffe

Insgesamt 229 Seiten umfasst das im August 2009 erstellte Gutachten der Altenburg Gesellschaft über den Handlungsbedarf bei den Diepholzer Bädern. „Wir bedauern, dass sich die CDU erst 2 Jahre später, aber nicht mehr vor den Wahlen mit den Entscheidungen befassen will“, kritisiert SPD-Fraktionssprecher Manfred Albers. Besonders fragwürdig findet die SPD jedoch, dass die Ratsmehrheit vor einigen Tagen einen Antrag der SPD auf Ortsbesichtigung der technischen Anlagen ablehnt hat. „Der Bürgermeister initiiert „Diepholz im Dialog“. Das mehr...

 
Vorstand
 

Vetrauen in den Vorstand

Diepholzer Kreiszeitung (10.02.11) - (ej) · Mit einem klaren Vertrauensbeweis für den Vorstand startete der SPD-Ortsverein Diepholz in den Kommunalwahlkampf. Bei der Jahreshauptversammlung am Dienstagabend im „Haus Herrenweide“ bestätigten die 24 anwesenden Sozialdemokraten den Vorsitzenden Ingo Estermann (26) einmütig im Amt. mehr...

 
 

Vor Ort die Energiewende umsetzen

25 Jahre nach Tschernobyl verdeutlichen die aktuellen Ereignisse in Japan auf erschreckende und bedrückende Weise, dass die friedliche Nutzung der Kernenergie letztlich nicht beherrschbar ist, dass die Risiken unverantwortlich hoch bleiben und dass die Folgen von Störfällen verheerend sein können. Die Diepholzer Sozialdemokraten unterstützen deshalb nicht nur die Proteste für einen schnelleren Ausstieg aus der Atomkraft, sie fordern auch kommunalpolitiche Konsequenzen. "Es reicht nicht, die Gefahren der Atomkraft zu beklagen, wir müssen auch vor Ort die Energiewende umsetzen," so SPD-Fraktonssprecher Manfred Albers. mehr...

 
 

SPD Diepholz erarbeitet Förderprogramm „Jung kauft alt“

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Diepholz hat ein Förderprogramm beantragt, dass junge Familien beim Erwerb älterer Häuser unterstützt. „Jung kauft alt“, so der Titel des Programms. "Wir Sozialdemokraten wollen Diepholz als attraktiven Wohnstandort weiterentwickeln. Für junge Familien soll Diepholz ein anziehender Lebensmittelpunkt sein, den Gebäudebestand wollen wir energetisch zukunftsfähig machen und in seinem Wert dauerhaft sichern. Wir wollen mit diesem Förderprogramm unterschiedliche Interessen zusammenbringen," erklärte der SPD-Fraktionsvorsitzende Manfred Albers. mehr...

 
 

Untätigkeit und Aussitzen lösen keine Probleme!

Am 8. Mai öffnen sich im Freibad im Müntepark wieder die Tore. Die neue Freibadsaison steht vor der Tür, die Probleme sind die alten. Das sich der Sanierungsstau nicht von alleine auflöst, können die Diepholzer dann wieder mit eigenen Augen betrachten. Im Bädergutachten der Firma Altenburg vom Sommer 2009 war von einem Sanbirungsbedarf von 3,5 bis 4,2 Mio. € für das Freibad die Rede. Die CDU Ratsmehrheit verweigert seitdem eisern die Debatte um die Folgen aus dem Gutachten. "Jeder Arbeitnehmer, der sich so wie die CDU im Diepholzer Rat verhalten würde, müsste mit seiner Entlassung wegen Untätigkeit und Arbeitsverweigerung rechnen," erklärte SPD-Fraktionssprecher Manfred Albers. mehr...

 
 

Sanierungsstau führt zu hohen Betriebskosten

Am 8. Mai öffnen sich im Freibad im Müntepark wieder die Tore. Die neue Freibadsaison steht vor der Tür, die Probleme sind die alten. Das sich der Sanierungsstau nicht von alleine auflöst, können die Diepholzer dann wieder mit eigenen Augen betrachten. Im Bädergutachten der Firma Altenburg vom Sommer 2009 war von einem Sanbirungsbedarf von 3,5 bis 4,2 Mio. € für das Freibad die Rede. Die Ratsmehrheit aus CDU und FDP verweigert seitdem eisern die Debatte um die Folgen aus dem Gutachten. "Jeder Arbeitnehmer, der sich so wie die CDU im Diepholzer Rat verhalten würde, müsste mit seiner Entlassung wegen Untätigkeit und Arbeitsverweigerung rechnen," erklärte SPD-Fraktionssprecher Manfred Albers. mehr...

 
 

Bürger und Wissenschaftler fordern weiterhin einen Schilfpolder für den Dümmer

„Die Bornbachumleitung am Dümmer hat zwar erreicht, dass weniger Nährstoffe in den See geschwemmt werden, doch die Belastungen sind immer noch viel zu hoch. Das Algenwachstum wird weiter zunehmen,“ erklärte Professor Dr. Winfried Schröder (Agenda 21-Förderverein e.V.) den Diepholzer Sozialdemokraten im Rahmen einer Fraktionssitzung. Als Lösungsvorschlag besteht weiterhin die Forderung nach einem Schilfpolder. Das war das Resümee der 1. Limnologischen Fachtagung Dümmer See, über die Schröder die Sozialdemokraten informierte. mehr...

 
 

Zusammen leben in Diepholz

Die Zukunftsschmiede der Diepholzer SPD zum Thema Soziales, Ehrenamt, Freizeit/Sport und Kultur brachte auch parteiunabhängigen Diepholzern eine Gelegenheit, der Politik Kritik und Ideen auf den Weg zu geben. Der SPD-Vorstand erarbeitete nach dem Workshopabend im Haus Herrenweide daraufhin erste Beschlüsse.
Um die Freizeitmöglichkeiten zu verbessern soll der Ausbau des Radwegenetzes forciert werden, damit vor allem die Diepholzer Ortschaften und weitere Naturgebiete vom Stadtgebiet noch bequemer mit dem Fahrrad erschlossen werden können. mehr...

 
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Besorgt über den Zustand der Diepholzer Gewässer

Mit großer Sorge beobachten die Diepholzer Sozialdemokraten die Entwicklung der Gewässer. Nach der Dümmersanierung hat sich die Situation am Dümmer und in Diepholz verschlechtert. Seit zwei Jahren bilden sich im Verlauf des Sommers massenhaft Blaualgen. Ihr Absterben entzieht dem Wasser den Sauerstoff. Fischsterben und bestialischer Gestank sind die Folgen. "Mit diesem erbärmlichen Zustand unserer Gewässer wollen und können wir uns in Diepholz nicht abfinden. Das Land Niedersachen steht hier besonders in der Pflicht," so SPD-Fraktionssprecher Manfred Albers. mehr...