Nachrichten

Auswahl
 

Verlässlichkeit in der Politik“ am Beispiel Feuerbestattungsanlage (Krematorium) in Diepholz

Leserbrief von Ratsfrau Marta Sickinger:
Verwaltungsspitze mit Wirtschaftsförderung und Investoren finden Anfang 2015 einen aus ihrer Sicht geeigneten Standort: ein städtisches Grundstück im Osten von Diepholz. Dieser Standort wird von der Ratsmehrheit aus CDU/FDP bis zur Ratssitzung am 21.04.16 verteidigt mit der Begründung, ihre politische Unterstützung für dieses Bauprojekt an dieser Stelle sei zuverlässige Politik. mehr...

 
 

Transparenz als unbedingte Notwendigkeit in der Kommunalpolitik. Zum Streit um das Krematorium in Diepholz

„Der Vorwurf der Bürgermeisterkoalition aus CDU und FDP, die SPD sei in dieser Frage unzuverlässig ist nachweislich falsch“, teilte SPD-Ratsmitglied Professor Dr. Winfried Schröder mit: „Wenn man sich die Sitzungsprotokolle des Umwelt- und Planungsausschusses anschaut ist z.B. im Protokoll der Fachausschusssitzung vom 12. Juni 2015 die von Beginn an geäußerte Kritik nachzulesen: „RH Manfred Albers erklärt, dass die SPD-Fraktion noch nicht sicher ist, ob der beste Standort für den Bau eines Krematoriums mit der Dieselstraße gefunden wurde.“ mehr...

 
 

Diepholz sucht...

Diepholz sucht über Ostern nicht nur Ostereier. Unter dem Motto „Diepholz sucht“ stellt die Diepholzer SPD ihre diesjährige Osteraktion und lädt die Bürger ein, ihre Ideen für ihre Stadt zu präsentieren. „Dazu werden über Ostern Postkartenkarten verteilt, auf denen ein Osterhase den Betrachter einlädt: „Haben Sie Ideen für Diepholz? Was müsste sich verändern?“, erklärt Ratsfrau Ljiljana Zeisler (SPD). Diejenigen, die sich über Ideen Gedanken machen und eine Idee einsenden nehmen an einer Verlosung teil, wo es Preise, aber u. mehr...

 
 

Offener Brief Famila

Seit geraumer Zeit wird in Diepholz die Ansiedlung eines Familas diskutiert. Der Inhaber des E-Centers wandte sich mit einem offenen Brief an die Öffentlichkeit und sprach dabei insbesondere die Rolle des Diepholzer Stadtrates an. Hierauf hat die SPD-Fraktion eine Antwort formuliert und übergeben: mehr...

 
 

Bezahlbares Wohnen in Diepholz

Die Diepholzer SPD möchte, dass die Stadt Diepholz über geeignete Modelle wieder eigenen Wohnungsbau betreibt. Bereits Anfang des Jahres hatte die SPD mit einem Experten der N-Bank aus Hannover sowie Fachleuten vor Ort die Thematik besprochen und den Bedarf untermauert. Im Ausschuss für Stadtentwicklung, Planung und Umwelt begründete SPD-Fraktionssprecher Manfred Albers, dass es für viele Menschen auch in Diepholz einen großen Bedarf an neuen bezahlbaren Wohnungen gebe und man 2016 anfangen müsse. mehr...

 
 

1. Diepholzer Zukunftsgespräch: Sichere Arbeitsplätze und lebendige Innenstadt

Los geht es am 26. Januar ab 19 Uhr im Haus Herrenweide (Soldatenheim). Ende ist ca. 20:30 Uhr. An diesem Abend wollen wir Informationen zu den Themen darstellen und allen Gästen Gelegenheit geben, IHRE Meinung zu äußern und mitzuteilen, was auch ihrer Sicht inhaltlich wichtig ist:
Auch in Diepholz ist der Mittelstand das Zugpferd der Wirtschaft. Wir setzen auf dessen Unterstützung. mehr...

 
 

Versagen der Mehrheitsfraktionen offenkundig

Innenstadtentwicklung, Jugendarbeit, Sportstättensanierung. Nur drei städtische Baustellen, bei denen es nach Auffassung der SPD-Stadtratsfraktion viel zu langsam oder überhaupt nicht voran geht. "Wir werden nicht zulassen, dass die Mehrheitsfraktionen von CDU und FDP ihre eigenes Versagen auf zentralen Politikfeldern in der Stadt jetzt bei den Flüchtlingen und der Verwaltung abladen", so SPD-Fraktionssprecher Manfred Albers. mehr...

 
 

Eine Stadt für Studenten

Diepholz hat das Potential eine Studentenstadt zu sein – und zwar so, dass man das in der Stadt auch wahrnimmt. Das ist das Fazit der Diepholzer SPD nach einem Gespräch mit Michael Gödke, der als Vertreter der PHWT Studenten auf Einladung der SPD die Ideen der Studenten für eine Studentenstadt Diepholz vertrat. Im Vorfeld dieses Gesprächs führten 46 Studenten der Jahrgänge 2012-2014 aus den Diepholzer Fachrichtungen Maschinenbau und Wirtschaftsingenieur eigenständig eine Umfrage durch. mehr...