Delegation der Diepholzer SPD traf sich mit dem Stadtkommando der Diepholzer Feuerwehr

 

Eine Delegation der Diepholzer SPD traf sich mit dem Stadtkommando der Diepholzer Feuerwehr zur Besichtigung des Feuerwehrgerätehauses in Heede. Stadtbrandmeister Frank Schötz und seine Stellvertreter Ralf Meine und Horst Hoffschneider führten die Sozialdemokraten durch die Räume und erläuterten aus Sicht der Feuerwehr wichtige Themen. Dazu gehörte insbesondere das bis ins Jahr 2034 reichende, weiterentwickelte Fahrzeugkonzept. Das gemeinsame Fazit lautet: In Diepholz arbeiten Feuerwehr und Stadt Hand in Hand. Das, was in der Sache zu erledigen ist, wird gemacht und seitens der Stadt auch bereitgestellt. In Bezug auf die Landesebene diskutierten die Gäste mit der Feuerwehr die letzte Änderung des Brandschutzgesetzes. Dieses beinhaltet aus beider Sicht viele gute Maßnahmen. Es wird auf Landesebene aktuell weiterbearbeitet, so dass die Feuerwehr auf ihr noch wichtige vorhandene kritische Punkte hinwies. Das wichtigste Augenmerk ist die Gewinnung freiwilliger Kräfte für die Feuerwehren. Die SPD brachte hierzu einen von Fraktionssprecher Manfred Albers entwickelten Vorschlag mit, wo der Bund den ehrenamtlichen Dienst in der Feuerwehr aber auch im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutzes pro 10 Jahre mit einem zusätzlichen Rentenpunkt anerkennen sollen, sofern die Ehrenamtlichen mindestens 10 Jahre ihre Tätigkeit ausgeübt haben. „Bei diesem Vorschlag, den wir weitergeben werden, geht es um eine Stärkung genau dieses gesellschaftlichen Engagements. Denn ohne die vielen Frauen und Männer in diesem Bereich hätte unsere Gesellschaft ein großes Problem“, so SPD-Vorsitzender Ingo Estermann.

 

 


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